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		<title>Faulenzen!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 14:43:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[thailand 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[War die Fahrt hierher noch so beschwerlich, sie lohnt sich einfach. Zeitig werden wir wach und genießen unser Frühstück direkt am Strand, zwischen Pool, Meer und Palmen. Tagesplan für heute &#8211; den gibt es nicht. Kaum vom Frühstückstisch aufgestanden nehmen wir zwei Liegen in Beschlag und chillen um die Wette. Meer, schlummern, nen kleinen Fruchtshake [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War die Fahrt hierher noch so beschwerlich, sie lohnt sich einfach. Zeitig werden wir wach und genießen unser Frühstück direkt am Strand, zwischen Pool, Meer und Palmen.</p>
<p>Tagesplan für heute &#8211; den gibt es nicht. Kaum vom Frühstückstisch aufgestanden nehmen wir zwei Liegen in Beschlag und chillen um die Wette. Meer, schlummern, nen kleinen Fruchtshake schlürfen, schlummern, Meer &#8211; das wars dann auch schon für die nächsten Stunden.</p>
<p>Da unser nächstes Ziel &#8211; auch wenn es erst in 3 Tagen weiter geht &#8211; Koh Phi Phi ist und Marlon noch nie im Leben geschnorchelt ist packen wir unser Schnorchelset aus und los geht&#8217;s: &#8220;Schnorcheln für Anfänger &#8211; Teil I&#8221;. Leider gibt es in unserer Bucht nicht allzu viel zu entdecken, aber zum probieren und gefallen finden reichts. Marlon ist begeistert und der Schnorcheltrip bei Koh Phi Phi kann kommen.</p>
<p>Am späten Nachmittag lasse ich meinen ganzen Charme spielen und leihe mir kurz nen Roller bei unserer Rezeptionistin aus um unser obligatorisches &#8220;Feierabendbierchen&#8221; bei 7eleven zu besorgen. Voll bepackt mit Singha, Cola, Snickers, Chips und weiteren Knabbereien ziehen wir uns in unseren traumhaft am Hang in die Natur eingebetteten Bungalow zurück und wir genießen das kühle Bierchen. Dieses Mal allerdings mit leichtem Zeitdruck &#8211; keinesfalls wollen wir den Sonnenuntergang verpassen und kurz vor 18 Uhr sind wir frisch geduscht am Strand und knipsen beide um die Wette. iPhone, Kamera, alles was in irgendeiner Form Bilder aufnehmen kann kommt zum Einsatz und mit dem röter werdenden Abendlicht bietet sich jeder zweite Winkel als ideales Motiv an. Blutrot &#8211; wie unser leckerer Mai Tai versinkt der rote Feuerball im Meer. Unglaublich wie schnell das geht, eben hat man noch ein Foto mit der kompletten Kugel gemacht, nun ist nur noch der Schimmer zu sehen.</p>
<p>Traumhaft!</p>
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		<title>A long way to go</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[thailand 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Früh morgens beginnt der Tag. Aufstehen um halb sechs ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man im Urlaub ist, aber was solls. Unter der Dusche wird der Schlafsand aus den Augen gewaschen und an der Rezeption erhalten wir ein überdimensioniertes Frühstückspaket vom Hotel. Spiegeleier, gebratener Speck, Toast, frische Früchte wie Ananas, Melone, Dragon-Fruit, Bananen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früh morgens beginnt der Tag. Aufstehen um halb sechs ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man im Urlaub ist, aber was solls. Unter der Dusche wird der Schlafsand aus den Augen gewaschen und an der Rezeption erhalten wir ein überdimensioniertes Frühstückspaket vom Hotel. Spiegeleier, gebratener Speck, Toast, frische Früchte wie Ananas, Melone, Dragon-Fruit, Bananen und Mandarinen sowie Wasser wurden für unsere Reise eingepackt und nun beginnt der eigentlich kurze Trip von der Ost- zur Westküste.</p>
<p>Kurz darf man hier allerdings nur die Wegstrecke nennen, denn zeitlich war es eine gefühlte Weltreise. Allerdings bestand die Weltreise hauptsächlich aus Warten und weniger aus Reisen. Selten so schlecht von A nach B gekommen wie dieses Mal. Aber nun der Reihe nach. Mit unserem Essenspaket sitzen wir nun also an der Rezeption und warten auf den für 6 Uhr versprochenen Mini-Van, der uns zur Fähre bringen soll. Natürlich kommt dieser erst kurz nach halb sieben und schaukelt dann noch über die halbe Insel, andere Mitfahrer an ihren Hotels abholen. Schließlich erreichen wir den internationalen Hafen von Samui und steigen dort um in den Bus, warten natürlich erst mal ne Runde bis dieser uns schließlich auf die Fähre bringt &#8211; besser gesagt, bis kurz vor die Fähre, also ganze 300 Meter Fahrt vom Umsteigeplatz bis zum Pier.</p>
<p>Also wieder aussteigen, zu Fuß auf die Fähre, Tickets checken und schnell ein gemütliches Plätzchen suchen. Und wieder warten. Mit der Autofähre geht es dann in 1,5 Stunden von Koh Samui nach Don Sak, dem Hafen in der Nähe von Surat Thani. Dort angekommen, geht es dieses mal sogar ohne warten direkt weiter mit unserem Bus nach Surat Thani. In einem Vorort ist dann schon wieder umsteigen angesagt &#8211; verbunden mit 45 Minuten warten, aber das versteht sich ja von selbst. Ausgelöst werden diese Wartezeiten hauptsächlich durch die Nutzung von sogenannten Joint-Tickets, man bucht eine komplette Strecke von A nach B, diese wird aber von unterschiedlich langen Teilstücken zusammengesetzt, um eine größere Auslastung der Mini-Vans und Busse zu erreichen. Vom Prinzip her eine gute Sache, doch so schlecht terminiert, dass man sich ab und an bei dem Gedanken an deutsche Bus- und Zugpläne ertappt.</p>
<p>Und weiter geht die Reise, von Surat Thani an der Ostküste begeben wir uns auf direktem Wege nach Krabi. Vorbei an Kokosnuss-, Öl- und anderen Palmenplantagen, Kautschukwäldern und unendlichen, satt grünen Heinen geht die Fahrt und wir schmachten in unserem fahrenden Gartopf. Der erste Reisebus, den ich je in Thailand erlebt habe, der nicht klimatisiert ist &#8211; ich hätte nie gedacht, dass es so was noch gibt.</p>
<p>Am frühen Nachmittag erreichen wir schließlich den in einer kleinen Seitengasse versteckten Umsteigeplatz in Krabi, von wo aus wir eigentlich dann direkt mit dem Mini-Van nach Koh Lanta aufbrechen wollen. Wir sind auch guter Dinge, rechtzeitig, vielleicht sogar etwas früher als geplant in unserem neuen Domizil auf der Insel anzukommen. Geplante Ankunft ist 16:30 Uhr und die Fahrt dahin eigentlich in 1,5 Stunden locker zu bewältigen.</p>
<p>Soweit so gut, unser Optimismus wird böse bestraft. Unser versprochener Mini-Van kommt und kommt nicht. Alle mit uns bis hierher gereisten Urlauber sind längst auf andere Gefährte umgestiegen und auf ihrem Weg nach Koh Phi Phi, Ao Nang, Bangkok und andere Destinationen. Wir warten. Und warten. Klar fragen wir auch mal am Ticketcounter nach, wann es denn endlich nun weitergehen soll, aber klassisch asiatisch bekommt man stets nebulöse Antworten wie, &#8220;Der Fahrer ist schon unterwegs&#8221; oder &#8220;Wir sind leider die letzten die abgeholt werden, aber er kommt gleich&#8221;. Nach weiteren zwei Stunden warten lasse ich mich nun nicht mehr mit diesen Antworten abwimmeln und warte neben unserer lieben Dame des Counters, bis sie nach zig Versuchen endlich den Fahrer auf seinem Handy erreicht. Die Antwort: &#8220;Er ist auf dem Weg&#8221;. Argh.</p>
<p>Wir haben Urlaub, davon lass ich mich nun nicht aus der Ruhe bringen. Wir shoppen fleißig in den umliegenden Minirestaurants und Lädchen, damit wir wenigstens kulinarisch nicht gänzlich scheitern. OK, es waren komische Kartoffelchips, Cola und Wasser, aber auch die machen (zumindest kurzfristig) erst mal satt und glücklich.</p>
<p>Ein Mini-Van fährt vor und wer hätte es gedacht, es it unserer. Kurz vor 17 Uhr geht es also weiter &#8211; unserem Ziel entgegen. Etwas angefressen, da wir nun auch schon seit 12 Stunden auf den Beinen sind, aber dennoch auch erleichtert, dass es nun endlich weitergeht lassen wir uns von Krabi, am Flughafen vorbei in Richtung Koh Lanta bringen.</p>
<p>Klar, das kann es noch nicht gewesen sein &#8211; kaum erreichen wir die erste Fähre in Richtung Koh Lanta wird mir schnell klar, was es bedeutet, während der &#8220;Rush-Hour&#8221; &#8211; wenn man das hier so nennen kann &#8211; die Fähre nutzen zu wollen. Eine ewig lange Warteschlange empfängt uns und wenn ich meinen Erfahrungen trauen kann stehen uns nun weitere 1 bis eineinhalb Stunden Wartezeit bevor, bis wir endlich übersetzten können. leider sollte ich recht behalten.</p>
<p>Beide sind wir inzwischen völlig ausgehungert und das im Land des bestens Essens überhaupt und auch die Laune fällt mit fallendem Zuckerspiegel weiter und weiter ins bodenlose. Ich mach mich also auf den Weg und besorge uns einen ordentlichen Snack. Zu Fuß geht&#8217;s in Richtung Pier und wenigstens darauf ist verlass: an jedem Pier gibt es Essen und Trinken im Überfluss &#8211; es lebe die Thailändische Esskultur. Zwei Döschen Bier und zwei Nudelsuppen werden eingepackt und ich mach mich auf den Weg zurück, dem Stau entlang in Richtung Mini-Van. Die Gesichter unserer Mitfahrer sind länger als der Weg von der Erde zum Mond, als ich mit meiner kulinarischen Wundertüte am Van ankomme.</p>
<p>Frisch gestärkt ertragen wir nun auch wesentlich leichter die Wartezeit und mit einer weiteren Runde Singha sind wir wieder gut gelaunt und inzwischen sogar auf der Mini-Fähre die das Festland mit einer keinen Zwischeninsel verbindet. Von dort aus geht es nun auch zügig auf die zweite Fähre und wir erreichen schließlich und endlich Koh Lanta. 16:30 Uhr war geplant, als wir mit vier Stunden Verspätung am Hotel ankommen ist es bereits tief dunkle Nacht.</p>
<p>Ab an die Rocky Bar &#8211; mehr Worte Bedarf der Rest des Abends nicht <img src='http://www.be-different.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Stop over on Koh Samui</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[thailand 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Lomprayah Mittagsboot setzen wir nach herrlichen Tagen von der noch recht ruhigen Insel Koh Phangan nach Samui, dem Epizentrum des Neckermann-Tourismus ueber. Gut organisiert werden wir direkt ins auf Koh Phangan vorgebuchte Hotel gefahren und checken ein. Ohne zu zoegern wird die Badehose angezogen, wir gehen schnell beim 7eleven vorbei um uns ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Lomprayah Mittagsboot setzen wir nach herrlichen Tagen von der noch recht ruhigen Insel Koh Phangan nach Samui, dem Epizentrum des Neckermann-Tourismus ueber. Gut organisiert werden wir direkt ins auf Koh Phangan vorgebuchte Hotel gefahren und checken ein. Ohne zu zoegern wird die Badehose angezogen, wir gehen schnell beim 7eleven vorbei um uns ein wenig mit Schleckereien einzudecken und ab gehts an den STrand</p>
<p>Rochenjagd als Zeitvertreib ist auch nicht schlecht. Der halbe Strand schaut den Einheimischen beim Rochen jacgen zu, die heute zufaellig den Weg an den Strand gefunden haben und als leckeres Abendessen den Einheimischen gerade recht kommen. Einer nach dem anderen wird hinterhergejagt und wer zu langsam ist landet am Spiess.</p>
<p>Die Bucht selbst ist riesig und ein Hotel reiht sich ans andere. Strandlaeufer versuchen ihr Angebot an den Mann zu bringen und die Damen des hoteleigenen STrandmassagezentrums versuchen ebenfalls ihr Angebot kund zu tun. Auch wir lassen uns nach ausgiebigen planschen und faulenzen erstmal ordentlich durchkneten, bevor es zurueck ins Zimmer und unter die Dusche geht. Schick machen fuer den Abend.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Koh Pangan life</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[thailand 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, wie schnell man sich an den Tagesablauf dieser herrlichen Insel gewöhnt. Aufstehen und lecker Frühstücken, danach Planschen im Meer und los gehts über die Insel. Tagesausflug einmal komplett um die Insel. Von unserer Bucht gehts über Pisten zurück in die Ebene von Bann Tai und in die Inselhauptstadt Thong Sala. Von dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, wie schnell man sich an den Tagesablauf dieser herrlichen Insel gewöhnt. Aufstehen und lecker Frühstücken, danach Planschen im Meer und los gehts über die Insel. Tagesausflug einmal komplett um die Insel.</p>
<p>Von unserer Bucht gehts über Pisten zurück in die Ebene von Bann Tai und in die Inselhauptstadt Thong Sala. Von dort aus nordwärts in Richtung Chaloklom mit einem kleinen Zwischenstopp am Chinesischen Tempel, der über der Bucht von Chaloklom trohnt. Ein herrlicher Blick bietet uns über die Bucht, umrahmt von Schnörkeln und Verzierungen des Tempels.</p>
<p>In Chaloklom schauen wir uns kurz den Strand an, entschliessen uns aber schnell, die Badetücher erst zwei Buchten weiter in der Haad Mea Haad aufzuschlagen. Dort genießen wir unser schattiges Plätzchen direkt am Meer und Planschen ein wenig in dem Badewannen warmen Wasser, das an der Stelle für meinen Geschmack leider viel zu seicht ist. Für Kinder sicher ideal zum Baden, für Marlon mit seinen 1,89 m ein weiter Fussmarsch bis ins tiefe Wasser.</p>
<p>Nach einem kleinen Nickerchen gehts weiter zurück an der Westküste entlang südwärts durch kleine Dörfchen und Palmenheine in Richtung Thong Sala. Die 15 km  vergehen wie im Flug, man merkt einfach wie klein die Insel wird, sobald die Strassen keine Pisten mehr sind und man mit gemütlichen 40 &#8211; 50 km/h übers Land ziehen kann. Ein Zwischenstopp am Wat Khao Noi unterbricht unserer gemütliche Cruisingtour nur kurz.</p>
<p>In Thong Sala wird nochmals bei der deutschen Bäckerei eingekehrt und zurück gehts dann in Richtung Than Sadet. Auf dem Weg überrascht uns hinter einer Biegung ein fressender Elefant, der gerade von seinem Führer zum Snack entlang der Straße ausgeführt wird. Andere Länder, andere Sitten, in den Alpen wird man von Kühen überrascht, hier von Elefanten <img src='http://www.be-different.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nagelneuen Kreisverkehr, der Mitten im Dschungel plötzlich vor einem auftaucht biegen wir dieses Mal aber nicht nach rechts in unsere Bucht ab, sondern wir ziehen weiter zum Nachmittagskaffee in Thong Nai Pan im fünf Sterne Resort Santiyah.</p>
<p>Lecker verwöhnt von Mousse au Chocolat, frischen Früchten und einem Schokokuchen begleitet von einem Fruchtshake ziehen wir weiter durch die Nachbarbucht, hinauf auf einen Hügel, von dem man einen traumhaften Blick über die beiden Buchten von Thong Nai Pan hat. Mit der untergehenden Sonne kehren wir schliesslich nach einer herrlichen Tagestour zurück in unsere Bucht und genießen natürlich erstmal das kühle Nass und anschliessend ein kleines Singha.</p>
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		<title>Aus vier mach fünf&#8230;</title>
		<link>http://www.be-different.de/blog/2012/03/19/aus-vier-mach-funf/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[thailand 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Urlaub beginnt. Kaum in der Bucht angekommen beginnt eine neue Zeitrechnung. Wir vergessen Uhrzeit, Wochentag und leben einfach in den Tag hinein. Der Tag beginnt mit einem herrlichen Sonnenaufgang, den wir direkt von Bett aus bewundern können und einem leckeren Frühstück am Strand. Davor oder danach oder auch beides Mal versuchen wir uns im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Urlaub beginnt. Kaum in der Bucht angekommen beginnt eine neue Zeitrechnung. Wir vergessen Uhrzeit, Wochentag und leben einfach in den Tag hinein.</p>
<p>Der Tag beginnt mit einem herrlichen Sonnenaufgang, den wir direkt von Bett aus bewundern können und einem leckeren Frühstück am Strand. Davor oder danach oder auch beides Mal versuchen wir uns im 27 Grad warmen Wasser abzukühlen.</p>
<p>Weiter geht es mit faulenzen oder schwimmen oder aber mit kleinen Rollerausflügen über die Insel. Es versteht sich von selbst, dass jeder Ausflug bei einem 7eleven endet, wo wir uns jeweils für die Rückkehr in unsere Bucht mit Singha und Chips eindecken.</p>
<p>Nach Nachmittagssnack und einer Dusche beginnt der Abend mit einem leckeren Menu, frisch von Pi Pen und ihrer Crew zubereitet. Madame Nok scherz mit uns in alter Manier und einige Mai Tai oder Singha später fallen wir müde und zufrieden in unser zumindest um diese Uhrzeit noch von einem Ventilator leicht gekühltes Bett.</p>
<p>Schnell war uns klar, dass vier Tage nicht reichen und wir verzichten auf einen Tag Massentourismus auf Koh Samui zugunsten unserer geliebten Bucht auf Koh Phangan. Spätestens jetzt war klar, Marlon ist vom Thailandvirus infiziert&#8230;</p>
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